Bikini Farb-Trends
Die Vielfalt des Bikinis
Der Bikini hat sich in der weltweiten Bademodenszene bereits seit seiner Entstehung in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts längst etabliert. Trends und Muster wechseln jedes Jahr, und die Palette an Einfallsreichtum und Designvorstellungen der Hersteller der Bikinis scheint keine Grenzen zu kennen. Alte Schnitte wie der Triangel Bikini werden durch neue Farben und Muster wieder aufgepeppt, der zeitlose kleine schwarze Bikini durch geschickt plazierte Stickereien und Details zum optischen Hingucker.
Ob Blümchenmuster, unifarben oder auffällige Motive – erlaubt ist, was gefällt. Doch was sind die Farbtrends des kleinen Zweiteilers?“Bikini gold”Der goldenen Bikini ist ein außergewöhnlicher Blickfang in Freibad und Co. Er vermittelt aufgrund seiner Farbwahl Eleganz und Luxus in einem, und der Anblick eines Frauenkörpers in einem goldenen Bikini ist noch immer keine Alltäglichkeit. Bereits im letzten Jahr wurden goldene Bikinis bei trendbewussten Frauen hoch gehandelt, und auch in diesem Jahr ist der Bikini gold noch längst nicht in Vergessenheit geraten. Ein Bikini dieser Farbe kommt am besten auf gebräunten Körpern südländischer Frauen zur Geltung und sollte möglichst “pur”, das heißt ohne aufwendige Stickereien oder Schmuck getragen werden, damit es nicht zu einem “überladenen” Anblick kommt.“Bikini silber”
Im Gegensatz zum Bikini gold wird der Bikini silber von der Modewelt ein wenig stiefmütterlich behandelt, sieht man ihn doch kaum an den Körpern diverser Models in Modezeitschriften oder auf Werbeplakaten. Doch auch hier ist eine Trendwendung zu erkennen. Ein Silber farbener Bikini vermittelt einen kühlen, edlen Eindruck. Der Bikini silber eignet sich vor allem für blonde, hellhäutige Trägerinnen, deren aristrokatisch helle Haar- und Hautfarbe durch die Farbkombination noch verstärkt wird. Beim Kauf eines silbernen Bikinis sollte allerdings darauf geachtet werden, dass der Stoff des Zweiteilers matt und nicht glänzend ist, da diese ansonsten ein wenig frivol erscheinen könnten. Kombiniert wird der Bikini silber am besten mit unauffälligem Silberschmuck, der das Gesamtbild vervollständigt und unterstreicht.
“Bikini rot”
Der rote Bikini gehört zu den “Evergreens” der Bademodenszene und erfreut sich nach wie vor auch bei den Käuferinnen großer Beliebtheit. Den Bikini rot gibt es in verschiedensten Variationen: Unifarben, mit passendem Motivaufdruck oder Blümchenmuster. Vor allem dunkelhaarigen und – häutigen Frauen steht die leuchtende Signalfarbe besonders gut, unterstreicht sie doch das Temperament und Feuer seiner Trägerin. Blasse, blonde Typen sollten auf das Tragen eines roten Bikinis verzichten, da dieser die Haut schnell fahl wirken lässt.
“Bikini schwarz”
Der schwarze Bikini ist genauso zeitlos wie das viel bekannte und gerühmte “kleine Schwarze”, doch wirkt er, richtig kombiniert mit Accessoires oder durch auffälligem Print, alles andere als unscheinbar oder gar bieder. Ein unifarbender, schwarzer Bikini sollte durch getragenen, Wasser tauglichen Silber- oder Goldschmuck dezent in Szene gesetzt werden. Auch können schwarze Bikinis durch goldene oder anders farbige Gürtel aufgepeppt werden, die am Höschen befestigt sind. Doch auch bunte, kleinere Blumendrucke oder Stickereien peppen einen schwarzen Bikini bestens auf und lassen ihn seine Wirkung nicht verfehlen.
“Bikini orange”
Orange Bikinis stehen für Lebensfreude und Übermut. Die strahlende Farbe, die die Lebenslust seiner Trägerin unterstreicht, gehört seit jeher zu den beliebtesten und angesagtesten Farben der Bademode. Auch hier können außer unifarbenen orangen Bikinis florale Drucke oder Motive verwendet werden, doch sollte die aufgrund der bereits auffälligen Farbe des Bikini orange nicht zu überdimensional ausfallen. Beim Kauf eines solchen Bikinis ist die Wahl eines eher gedeckten, wenn auch strahlenden Orange zu empfehlen, das besonders auf brauner Haut schön aussieht. Auf den Erwerb eines “Neon” leuchtenden Bikini orange sollte verzichtet werden, da diese Farbwahl weder besonders Augen freundlich noch schön zu nennen ist.
