Bademode Geschichte

Das richtige Outfit für Strand und Schwimmbad

Die modebewusste Frau von heute möchte dies nicht nur durch ihre Alltagskleidung ausdrücken, sondern auch während ihrer Freizeitgestaltung demonstrieren. Da Schwimmen und Strandurlaube während der warmen Frühlings- und Sommermonate zu den beliebtesten Freizeit- und Urlaubsgestaltungen der Deutschen gehören, bieten die Herrsteller von Bademoden jedes Jahr breite, neue Kollektionen an, die frau in den heimatlichen Schwimmbädern oder den weltweiten Stränden zur Schau stellen soll.





badeanzug Doch was sind die gängigsten Damen Bademoden, die alljährlich einen großen Bereich des Textilhandels ausmachen, und wie entstanden sie ?Das Geburtsjahr der Damen Bademode findet sich zu Anfang des 19. Jahrhunderts. Zu jener Zeit dominierten noch lange, unschöne Badehosen und passende Leibchen das Bild der Bademode für die Damen, doch bereits im Jahre 1903 entstanden die ersten Badeanzüge aus Woll- und Baumwolltrikot, die im Laufe der nächsten Einhundert Jahre einen nicht vergleichbaren Erfolgsmarsch hinter sich brachten und ein neues Feld der textilen Branche erschufen. Im Laufe der Fünfziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts galt der Badeanzug bereits wieder als verpönt, und der Bikini, ein knapper Zweiteiler, verdrängte den gängigen
Damen Badeanzüge galten lange Zeit als nicht jugendlich und wurden zumeist von Damen reiferen Alters getragen, die eventuelle Figurprobleme mit dem zeitlosen Einteiler zu verbergen versuchten, während die knappe Bademode Bikini dem jungen und schlanken Publikum vorbehalten war. So erhielt der Damen Badeanzug einen oft belächelten, wenig erotischen Ruf. Dieser änderte sich allerdings in den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts beinahe schon über Nacht, als eine gewisse blonde, vollbusige Pamela Anderson in einer bekannten amerikanischen Rettungsschwimmer Serie in einem knappen, knallroten Badeanzug über die weltweiten Fernsehschirme stolzierte. Für kurze Zeit galt der Einteiler der Damen Bademode wieder als “in”, bevor er bis zum Jahre 2008 wieder in der altbekannten Versenkung verschwand. Doch in diesem Jahr gilt der Damen Badeanzug in frischer, moderner Optik als modisches “must have” der Badesaison.






Die Bikini Bademoden sind im Gegensatz zum Badeanzug zeitlos und nach wie vor modern und angesagt. Farben und Formen ändern sich jährlich, und mittlerweile wird sogar von “Trends” in den weltweiten Medien gesprochen, die die Damen Bademode ausmacht.

Ob Badeanzug oder Bikini – beim Kauf eines solchen Badeoutfits sollte sowohl aus Qualität als auch auf Passform und Optik geachtet werden. Günstige Modelle sind bereits ab wenigen Euro zu erhalten, doch sind diese Bikinis oder Badeanzüge zumeist auch qualitativ minderwertige Ware. Sparen Sie als Käuferin eines Badeessembles am falschen Ende, so werden Sie an ihrem modischen Strandoutfit nicht lange Freude haben. Ausbleichen durch Waschen oder Sonneneinstahlung ist bei sehr billigen Badenanzügen und Bikinis leider gängig. Natürlich heißt dies nicht, dass für Bademode unvorstellbar viel Geld ausgegeben werden sollte, denn sind die sehr teuren Designerstücke zumeist auch nicht von überragender Qualität. Mit dem Erwerb eines Damen Badeanzugs oder Bikinis aus dem preislichen Mittelfeld sind sie gut beraten.
Um optisch möglichst einen angenehmen Hingucker zu bieten, sollte das erworbene Badeoutfit auf die körperlichen Vor- und Nachteile seiner Trägerin passend abgestimmt sein, Vorzüge unterstreichen und Problemzonen ebenso kaschieren wie von ihnen ablenken.